„Ich kam, sah & hatte keinen Bock mehr…“

Ausnahmezustand? Kennst du das von dir? Trifft das nur auf die neuen Situationen bzw. auf ein bestimmtes Alter zu oder haben wir das öfter? OH NEIN!!!

In jedem Alter & bei vielen unterschiedlichen Aufgaben überkommt uns das Gefühl: „… das will ich gerade gar nicht machen.“ Interessant dabei ist, dass es für viele von uns unterschiedliche Dinge sind, die unsere Motivation rauben & wir uns dagegen entscheiden. Bei Jugendlichen sind es eher die äußeren Umstände wie früher Arbeitsbeginn oder Handyverbot auf Arbeit, die ihre Null- Bock- Stimmung hervorrufen wobei im Gegensatz dazu die Erwachsenen sich meist von inneren Begebenheiten wie ungewohnten Aufgaben oder fehlende Teamarbeit ablenken lassen.

Aber auch die Auswirkungen bzw. unser Umgang mit diesem „Motivationsschwund“ ist individuell sehr unterschiedlich und meist altersbedingt anders.

So ist bei Jugendlichen meist die „Totalverweigerung“ mit „- Ich – schmeiß – alles – hin-Prinzip“ verbreitet & endet dann oft im Abbruch der Ausbildung oder des Studiums. Bei Erwachsenen ist das eher schleichend und bei manchen sogar kaum zu merken, obwohl es dann meist „unter der Oberfläche brodelt“. Frei nach dem Motto: „ich ziehe das durch auch wenn ich es nicht machen will“. Doch beide Varianten haben Nachteile für das Ergebnis, denn das hängt meist von den Beteiligten ab & es macht sich die 50% Motivation bemerkbar.

Willst du dagegen etwas unternehmen & endlich deine 100% im Beruf geben?

✔ 30 Impulse, um diese „Motivationsblocker“ zu finden & neue Ideen umzusetzen, darum geht es in meinem ✔ 30 Tage Online- Speedcoaching individuell zugeschnitten auf deinen Bedarf.

Für ein ✔ kostenfreies Strategiegespräch a 30 Minuten melde dich gerne bei mir.

„Kleider machen Leute“

Gerade beruflich ist das ein wichtiges Thema & zwar nicht nur beim 1. Vorstellungsgespräch, sondern auch privat. Wir alle machen uns einen 1. Eindruck von unserem Gegenüber und entscheiden in wenigen Sekunden, ob das was wir sehen uns sympatisch ist.

Was passt oder nicht, entscheidest du selbst..

Doch wieso lassen wir uns dabei auch immer wieder blenden, wenn bspw. es um`s Geld geht, vertrauen wir eher Menschen, die einen Anzug tragen und beim Arzt ist ein weißer Kittel ein MUSS?

Ja genau, ich hatte schon Gespräche mit jungen Berufstalenten, die nicht gerne mit einem Anzug arbeiten wollten und dann fallen eben so manche Berufsbranchen raus. Umgekehrt ist es sehr schwierig, wenn die Jugendlichen schon im Vorfeld wissen, dass sie keine Arbeitskleidung wie bspw. eines Handwerkers tragen und eben meist auch sich nicht „dreckig machen wollen“. Dann ist die Auswahl in diesem Bereich sehr schwierig oder eben auch super schnell geklärt, denn es fallen viele Möglichkeiten weg.

Allerdings sind auch dabei Veränderungen zu erkennen, denn Köche waren früher immer mit weißer Kochjacke unterwegs und sind jetzt auch in „schwarz“ zu sehen. Auch bei Ärzten sind da immer mehr Möglichkeiten in der Kleidung zu erkennen oder trauen sich nur einige „VORREITER“ mehr zu?

Doch woran erkenne ich einen wirklich guten Arzt, Handwerker oder Koch? Leider nicht direkt an der Kleidung, aber es sollte uns jeden Tag wichtig sein, dass wir auch über unsere Kleidung mit unserer Umwelt „reden“ und damit unseren Selbstwert nach außen tragen. Sogar unsere innere Einstellung oder auch Gefühlslage ist an unserer Kleidung zu erkennen, denn jemand, der nicht auffallen will, trägt kein ROT oder ORANGE. Auch solche Hinweise wie Kapuzen im Raum über den Kopf gezogen oder sonstige Mützen zeigen unserem Gegenüber, dass ich mich lieber „verstecken/ meine Ruhe“ will. Dies treffen wir heute sogar schon in Kita`s an, wo sich immer mehr Kinder über ihre Kleidung definieren oder sogar sich Freundschaften „erkaufen“.

Also sei es dir selbst wert und zeige dies nicht zuletzt über deine Kleidung+Verhalten dann gerne den anderen. Wenn genau das ein Thema für dich ist, dann melde dich bei mir und wir schauen, ob mein neues Programm „ICH BIN ECHT & nicht PERFEKT“ für dich in Frage kommt.

>> Jetzt starten und nicht länger warten!

„Mach doch dein Hobby zum Beruf“

Diesen Satz hat wohl fast jeder schon gehört, doch was genau soll dies uns sagen? HOBBY ist doch Freizeitbeschäftigung & damit kann man kein Geld verdienen?!! Aber halt, da gibt`s doch Beispiele…

Mein Beispiel dazu ist das Hobby „Shopping hatte ich sehr wohl zu meinem Beruf im Handel gemacht, dabei wollte ich als Kind so gerne mein Zimmer umräumen, neue kreative Ideen umsetzen und vor allem mit anderen Kindern „verkaufen“ spielen, sogar Puzzle zusammensetzen liebte ich. Wie kann ich das beruflich im Handel nutzen? bzw. durch meine Freude an diesem Hobby konnte ich meine Liebe zum Umgang mit Menschen, den Einkauf von neuen Trends, das Sortieren und Dekorieren von Gegenständen im Geschäft bis hin zum Eventshopping in Form einer Modenschau für Jeansmode. Zur Verhinderung von Diebstahl ist es wichtig, dass die Mitarbeiter im Verkauf, sich im Laden gut auskennen. So war es für meine Mitarbeiter und Azubis im Handel fast magisch, wenn ich mit meiner „Scannerfunktion“- mit einem Blick – die Veränderungen/Verkäufe im Geschäft erklären konnte. Natürlich ist dies auch gegen Diebstahl eine wichtige Eigenschaft, da somit die fehlende Ware meist noch rechtzeitigt entdeckt werden kann.

Dabei bin ich durch die unterschiedlichen Möglichkeiten im Handel wie Verkaufsberaterin, selbstständige Ladenbesitzerin, Bezirksleiterin oder auch Ausbilderin für Einzelhändler gegangen und bis heute ist die Begeisterung für neue Trends/ Ideen geblieben.

Suche den Laufsteg für deine Talente..

Wenn du willst…

Ja, ich kann mein Hobby zum Beruf machen, jedoch sind die Möglichkeiten heutzutage schier unendlich. Liebst du es zu verreisen, kannst du heute dazu einen Blog oder Videokanal gründen, schon passt es mit dem Geld verdienen wieder. Verbinde ich das noch mit Mentoring- oder Coachingprogrammen, sind die Zielgruppen multipliziert.

Sportler können zu Profisportler werden, aber auch die anderen trainieren oder „Botschafter“ für diese Sportart sein.

Liebst du es zu fotografieren, dann bleibt natürlich neben dem klassischen Fotograf, die Variante über Sozial Media wie Instagram und Pinterest einen Beruf daraus zu machen.

Doch egal welches Hobby du beruflich umsetzen willst, es bleibt immer die Übung der einzelnen Tätigkeiten zum Übergang von der Hobby- zur Profi-Ebene als wichtiges Element für deinen Erfolg!! Also nicht warten- sondern starten!